Bad Endorf – Hemhof – beim Hubbi

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Datum/Zeit
Date(s) - 23/03/2019
19:30 - 23:00

Veranstaltungsort
Kramerwirt

Kategorien


Wer noch nicht da war, dem ist es kaum zu beschreiben. Wer schon mal da war, weiß was ihm blüht. So oder so für uns wieder ein Highlight in dieser Institution spielen zu dürfen. Diesmal mit Band!

Beginn: 20:30 Uhr

Einlass: vorher

Eintritt: 15€ (Reservierung empfohlen) https://goo.gl/KQ5Q4C

Hubbi sagt selbst:

»Zwoa Bier« sind zwei junge Burschen – Michi Schauer und Sepp Bastl – zwei Gitarren, zwei Gaspedale – so hieß es immer. Aber diesmal kommen sie mit Band, die Ass Brüder Simon und Flo sind mit dabei und ein Keyborder. Sie spielen nicht das erste Mal mit Formation, sind schon ein eingespieltes Team auf der Bühne mit Showpartner Publikum. Spontan und doch bestens arrangiert. Mit bayrischen Texten voller Bier und Verstand und dem Wunsch, die Fernsehsendungen, Titelblätter und Frauen der Republik zu erobern. Genau diese Mischung aus Talent, Gaudi und authentischer Unvernunft macht aus »Zwoa Bier« einen schillernden Maßkrug gefüllt mit allerbester Laune, rotzfrechen Lebensweisheiten und einer dermaßenen Spielfreude, dass es auch noch den letzten Stubenhocker von der Couch runter reißt! Sie sind Revolutionäre, eine fröhliche Revolution gegen das generelles Desinteresse und das Aussterben von Dialekt und Kreativität, eine bairisch-melankomische Liedermanufaktur. Ihr „Katersong“ ist ein Hit und ihre „Traumfrau“ a Wucht! Wer wissen will, warum Bayern das geilste Land der Welt und Bier der beste Treibstoff des Planeten ist, der muss „Zwoa Bier“ live erleben. Von Rosamunde Pilcher bis Truman Show ist für jeden was dabei, wenn der Michi und der Sepp in die Saiten hauen, als ob s kein Morgen mehr gäbe. Aber es gibt ein Morgen, bestimmt: mit Fernsehauftritten und Titelblättern und Frauen und Bier und, und, und … Der Michi und der Sepp, die beiden Kindergartenfreunde, Hund sans scho! Da ist wirklich was gewachsen, super Songs, glänzend präsentiert. Sie machen richtig Show, sie fahren ihre Mimik auf „Null“ herunter, wirken emotionslos wie dereinst die „sparks“, zerlegen diese Stimmung und fetzen dann mit überraschenden Einlagen und erotischen „Elvis“-Hüftschwüngen die Bühne. Starke Choreographie, gekonnter Spaß!

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